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Alles über die Wirkung von CBD-Öl

Hier erfährst du alles über die Wirkung von CBD Öl. Wie lange dauert es, bis die Wirkung eintritt? Wie verhält es sich bei Migräne? Und wo findet es Anwendung?
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WeBelieve Redaktion
Entspannt CBD

CBD-Öl Wirkung: Sanfte Unterstützung bei gesundheitlichen Herausforderungen 

CBD Öl ist nach wie vor die beliebteste Darreichungsform, mit der du von den positiven Effekten des Cannabidiol (CBD) profitieren kannst. Denn es ist einfach in der Anwendung, kann exakt dosiert werden, wird rasch vom Körper aufgenommen und spricht auch Neulinge im Bereich der CBD-Produkte an. Immer mehr Menschen setzen auf die Wirkung von CBD-Ölen, um zurück in die Balance zu finden, ihren Alltag harmonischer zu gestalten und die Genesung von unterschiedlichen gesundheitlichen Herausforderungen sanft und natürlich zu unterstützen

Erfahre in diesem Artikel, bei welchen Beschwerden du CBD Öl anwenden kannst und worauf du dabei achten musst. 

Was ist CBD Öl?

CBD (Cannabidiol), das legale Cannabinoid der Hanfpflanze, kann in vielen Varianten genutzt werden. Es gibt CBD-TeeCBD-AromablütenCBD-HarzeCBD-Kosmetika und CBD-Öle. Öle sind bei deutschen Anwendern besonders beliebt. Deshalb bieten wir unsere CBD Öle auch in vier unterschiedlichen Intensitätsstufen an, legen wie immer Wert auf höchste Bioqualität und auf regionalen Anbau

Bei CBD-Ölen ist der Name ein Versprechen: Das begehrte, nicht süchtig machende CBD wird mithilfe von einer CO2-Extraktion aus der Hanfpflanze extrahiert, und mit einem Trägeröl versetzt.

Als Trägeröle kommen meistens verschiedenste Öle zum Einsatz: Sonnenblumenöl, Hanfsamenöl, MCT-Öl (Kokosöl) oder auch Rapsöl. Jedes der Trägeröle hat eigene Eigenschaften. Das Hanfsamenöl ergänzt sich mit dem Hanfextrakt zu einem reinen, 100% natürlichem und 100% Nutzhanf-Produkt. Rapsöl oder MCT-Öl sind mild im Geschmack und bergen zusätzliche Vitamine, Fettsäuren und Mineralien, die der Gesundheit dienen. 

CBD-Öl mit Pipette - Es kann eine optimale Wirkung, bei schnellem Wirkungseintritt haben.

Pipetten ermöglichen eine maßgeschneiderte Dosierung

Meistens kommt das CBD-Öl in kleinen Fläschchen auf den Markt und kann dank der Pipette passgenau dosiert werden. Besonders einfach ist die Anwendung auf der Haut, zumal das CBD Öl auch dabei helfen kann, Hautirritationen vorzubeugen und trockene, gestresste und gereizte Stellen wieder geschmeidig zu pflegen. Hierbei können erste Effekte meist schon nach fünfzehn Minuten beobachtet werden. 

Weil das CBD Öl so einfach und praktisch in der Anwendung ist, ist es auch wunderbar für unterwegs geeignet. Du kannst somit rasch auf beginnende Schmerzen, Verspannungen oder Stresszustände reagieren. Viele Menschen haben deshalb immer ein Fläschchen CBD-Öl in ihrer Handtasche oder ihrem Rucksack. Du solltest allerdings darauf achten, dass es nicht starker Helligkeit oder Wärme ausgesetzt ist. Die Trägeröle mögen es am liebsten kühl und dunkel, und sind dann länger haltbar.

Außerdem solltest du auf eine hohe Qualität achten. Denn wenn das CBD aus Hanfpflanzen gewonnen wird, die mit Pestiziden behandelt wurden, kann es im schlimmsten Falle deiner Gesundheit schaden. Am sichersten fährst du mit regionalen Bioprodukten, die zertifizierte Prüfverfahren durchlaufen und auf ihre Unbedenklichkeit getestet wurden. Das erkennst du wenn du bei Herstellern Analysen zu den Produkten einsehen kannst.

CBD-Öl Wirkungseintritt: Von Mensch zu Mensch unterschiedlich

Es hängt immer von der individuellen Konstitution eines Menschen und seinen jeweiligen Beschwerden ab, wann eine erste Wirkung von CBD Öl zu verspüren ist. Alter, Gewicht, Fitness, Genetik und körperliche Verfassung spielen ebenso eine Rolle wie die persönliche Erwartungshaltung. Denn sie kann uns auch in einen Zustand der Anspannung versetzen, wodurch unsere Körperwahrnehmung beeinträchtigt werden kann. 

Dennoch gilt CBD Öl als eine Darreichungsform von CBD, die besonders rasch vom Körper aufgenommen werden kann, weil sie bereits über die Haut zu wirken beginnt. 

Nutzererfahrungen deuten darauf hin, dass das Öl in den meisten Fällen nach 15 Minuten bis zu einer Stunde erste positive Effekte zeigen kann. In der Regel kann dieser Effekt bis zu acht Stunden andauern. 

Natürlich spielt nicht nur deine persönliche Konstitution, sondern auch dein Lebenswandel eine Rolle. Wenn du dich gerade in einer sehr stressigen Phase befindest, unter Kummer leidest, deinem Körper nur wenig Schlaf gönnst oder dich von einer längeren Krankheit erholst, kann dies auch Einfluss auf die Wirkweise von CBD Öl habenDeshalb ist es hilfreich, dich genau zu beobachten, wenn du mit der Anwendung von CBD Öl beginnst. So bekommst du rasch ein Gefühl dafür, in welcher Dosierung und welchem Zeitraum es bei dir seine Wirkung entfaltet. 

Wir empfehlen immer selber mit seinem Körper zu experimentieren und die Dosierung nach Wunsch anzupassen, bis man das perfekte Maß für seinen Körper gefunden hat.

Die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von CBD Ölen

CBD-Öl bei Migräne: Durch Entspannung zu weniger Schmerz

Migräne ist eine Volkskrankheit, bei deren Erforschung die Wissenschaftler trotz der starken Verbreitung noch immer teilweise im Dunkeln tappen. Klar ist, dass es bei jedem Migränepatienten gewisse Trigger gibt, die Migräneanfälle auslösen können. Für die Betroffenen ist der halbseitige Schmerz oft eine Qual, die ihren gesamten Alltag lahmlegen kann und häufig von Übelkeit, Sehstörungen und sogar depressiver Verstimmung begleitet wird.

Was genau die Migräne auslöst, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Manche Frauen bekommen vor ihrer Menstruation oder während ihrer Blutung heftige Migräneattacken; andere Patienten haben beobachtet, dass bestimmte Nahrungsmittel die Häufigkeit ihrer Anfälle verstärken. Oft steht Migräne auch in Zusammenhang mit andauerndem Stress und Reizüberflutung. 

Wenn die pochenden Schmerzen eingetreten sind, hilft oft nur noch Ruhe, Schlaf und ein abgedunkeltes Zimmer, da Licht, Geräusche und optische Reize kaum noch erträglich sind. Die Schmerzen und die Übelkeit können mit klassischen Schmerzmitteln behandelt werden. Doch das birgt die Gefahr einer Gewöhnung und Abhängigkeit - und kann überdies dazu führen, dass ein „Tablettenkopfschmerz“ entsteht. Der Körper reagiert also mit erneuten Kopfschmerzen auf die eigentliche Behandlung der Migräne. 

Für viele Migränepatienten ist deshalb CBD Öl eine willkommene und vor allem natürliche Alternative, weiteren Attacken vorzubeugen und eventuell Schmerzen zu lindern. Es existieren inzwischen zahlreiche Erfahrungsberichte von Menschen, die überzeugt davon sind, dass sie die Häufigkeit und Intensität ihrer Migräneattacken mit Hilfe von CBD-Öl verringern konnten. 

Auch während eines Migräneanfalls kann CBD-Öl entspannend und damit lindernd wirken. Denn Migräne steht fast immer in Zusammenhang mit starken Verspannungen im Nacken- und Kopfbereich. Zum einen verspannen wir uns bei intensiven Schmerzen instinktiv; zum anderen weisen einige Forschungen darauf hin, dass manche Migräneanfälle in Wahrheit sehr starke, einseitige Spannungskopfschmerzen sind. 

Das CBD-Öl unterstützt die Muskeln dabei, die schmerzende Spannung abzubauen und kann überdies für einen beruhigenden Effekt auf das Nervensystem sorgen. 

CBD Öl Wechselwirkung Medikamente: Die Rücksprache mit dem Arzt wichtig!

Wenn du unter wiederkehrenden Migräne-Kopfschmerzen leidest, die medizinisch abgeklärt sind, kannst du versuchen, die Schwere und Anzahl deiner Attacken mit Hilfe von CBD Öl zu senken und wieder mehr Vertrauen in deinen Körper und seine Belastbarkeit entwickeln. 

Bitte halte dafür aber Rücksprache mit deinem Hausarzt oder Neurologen und lasse abklären, ob du deine normalen Kopfschmerzpräparate mit dem CBD-Öl kombinieren kannst. Das gilt auch, wenn du unter starken Spannungskopfschmerzen leidest und in diesem Zusammenhang beispielsweise Muskelrelaxantien einnimmst. 

CBD bei Herzrhythmusstörungen: Mit der Kraft des Hanf zu mehr innerer Ruhe

Herzrhythmusstörungen sind häufig harmloser Natur, können sich aber beklemmend anfühlen und bei den Betroffenen sogar Todesangst auslösen. Schließlich sind wir es gewöhnt, dass unser Herz gleichmäßig schlägt und bei Anstrengung und Aufregung allenfalls seinen Takt erhöht. Bei Herzrhythmusstörungen jedoch fängt es förmlich an zu stolpern und verändert permanent seine Schlaggeschwindigkeit. Typisch für Herzrhythmusstörungen ist auch das „Aussetzen“ eines Schlags, was oft als besonders bedrohlich empfunden wird. 

Weil Herzrhythmusstörungen auch Zeichen einer Krankheit sein können, zum Beispiel starker Bluthochdruck oder Herzklappenfehler, sollten sie immer dringend medizinisch abgeklärt werden. Ein Langzeit-EKG gibt Aufschluss darüber, wie ernst die Rhythmusstörungen sind; weitere Untersuchungen zeigen, ob ein Herzfehler vorliegt oder die Beschwerden eine Folge von ungesundem Lebenswandel, Stress oder Aufregung sind. 

In der Genesungsphase kann CBD-Öl dazu beitragen, das subjektive Gesamtempfinden zu verbessern. Denn reagieren wir mit starker Angst auf das Herzstolpern, geht unser Puls in die Höhe und der Organismus steht zusätzlich unter Stress

Es ist also wichtig, dass Patienten mit Herzrhythmusstörungen daran arbeiten, ihren Alltag so entspannt wie möglich zu gestalten, sich genügend Auszeiten zu gönnen, ihre Nervosität abzubauen und wieder neue Zuversicht zu entwickeln. Hier kann CBD Öl segensreiche Dienste leisten

Zwar gibt es bisher keine ausreichenden Studienergebnisse, um die Wirksamkeit von CBD bei der Behandlung von Herzrhythmusstörungen zu belegen. Doch etliche Nutzer berichten davon, dass sie durch das Anwenden von CBD Öl wieder mehr innere Ruhe und Vertrauen gefunden haben.

Die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von CBD Ölen - bei Migräne, Herzrhytmusstörungen und mehr. Die Wirkung ist sehr vielseitig.

Außerdem ist inzwischen bekannt, dass CBD imstande ist, wichtige Botenstoffe zu beeinflussen, die bei der Signalübertragung körperlicher Vorgänge eine Rolle spielen, und ebenso auf die Rezeptoren im Nervensystem einwirken kann. Es ist daher durchaus denkbar, dass CBD Öl bei der Therapie von einem außer Takt geratenen Herz eine sinnvolle Ergänzung ist. 

Vor allem, wenn Herzrasen und Herzstolpern eine Folge von Angstzuständen, Nervosität und Panikattacken ist, kann die Gabe von CBD Öl zu einem verbesserten Gesamtzustand führen. 

Lasse deine Herzbeschwerden aber immer zuerst schulmedizinisch abklären und frage deinen behandelnden Arzt, ob und in welchem Umfang du CBD-Öl zur Therapiebegleitung nutzen kannst. 

CBD Wechselwirkung Medikamente: Es kann vorkommen, dass CBD Öl die Wirkung eines Medikaments verstärkt - zum Beispiel, wenn deine Herzrhythmusstörungen auf Angstzuständen basieren und du deshalb Beruhigungsmittel einnimmst. In diesem Falle ist es möglich, dass das CBD Öl die Wirkung der Medikamente verstärkt. Denn auch CBD kann einen entspannenden, beruhigenden Effekt haben, der in Kombination mit einem sedierenden Medikament zu starker Müdigkeit und Schläfrigkeit führen kann. 

CBD Öl und Antidepressiva: Wann ist eine Kombination sinnvoll? 

Immer mehr Menschen leiden an Depressionen. Neben einer Störung des Hirnstoffwechsels können dauerhafte Ängste und Sorgen zu Depressionen führen. Auch ein stressiger Lebenswandel und mangelnde Balance aus Arbeit, Privatleben, Freizeit und Bewegung stehen im Verdacht, depressive Verstimmungen zu begünstigen. 

Halten derlei depressive Phasen länger als wenige Wochen an, sollten sie immer von einem Facharzt unter die Lupe genommen werden. Bei der Therapie kommen häufig Antidepressiva zum Einsatz. Sie lindern die mit der Depression verbundenen Ängste, fördern den Schlaf und können den Appetit steigern. Es ist jedoch sinnvoll, sich gleichzeitig um eine Gesprächstherapie zu kümmern und den Ursachen der Depression auf den Grund zu gehen. In schweren Fällen kann der Besuch einer Tagesklinik oder ein Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik angezeigt sein. 

Für viele Patienten ist es keine Option, langfristig auf die Einnahme von Antidepressiva zu setzen. Sie suchen nach natürlichen Alternativen oder Ergänzungen zu Psychopharmaka, mit deren Hilfe sie ihre Stimmung sanft aufhellen können, ohne dabei Abhängigkeitssymptome zu entwickeln. Im Bereich der Pflanzenheilkunde haben sich bei milden Verläufen Johanniskraut, Rosenwurz und Passionsblume als milde Stimmungsaufheller bewährt

Auch CBD-Produkte scheinen dazu geeignet zu sein, einen beruhigenden, lösenden Effekt auf das Nervensystem auszuüben und die mit der Depression verbundenen Ängste, Sorgen und Grübeleien reduzieren zu können. 

Dennoch sollten Antidepressiva und CBD-Öl immer nur unter ärztlicher Aufsicht kombiniert werden. Bitte suche dir auf jeden Fall fachkundige Hilfe, wenn du unter wiederkehrenden Ängsten, dem Verlust von Lebensfreude und weiteren Symptomen einer Depression leidest. Je eher du dich um Unterstützung kümmerst, desto schneller kannst du wieder in ein normales, erfülltes Lebensgefühl zurückfinden. Wenn du Psychopharmaka mit CBD-Öl ergänzen möchtest, wende dich an deinen Arzt oder Psychiater deines Vertrauens, um sicher gehen zu können, dass dabei keine unerwünschten Wechselwirkungen auftreten. 

Sollte dein Arzt es befürworten, CBD-Öl in einer hohen Dosis zur alleinigen Behandlung deiner Depression einzusetzen, kann es zu harmlosen Nebenwirkungen kommen. Dazu zählen unter anderem Mundtrockenheit, Müdigkeit oder Durchfall. Kläre auch derartige Erscheinungen unbedingt mit deinem Arzt ab. 

CBD Öl bei Blutdruck: Können Hanfprodukte Hypertonie vorbeugen?

Bluthochdruck macht vielen Menschen zu schaffen - teilweise auch schon in jungen Jahren. Die Ursachenlage ist komplex, da hoher Blutdruck auch die Folge eines generell ungesunden, stressigen Lebenswandels sein kann. Manchmal wird er jedoch auch durch Medikamente, eine erbliche Disposition oder organische Erkrankungen hervorgerufen. 

Bluthochdruck ist auf Dauer nicht nur gefährlich, sondern auch sehr unangenehm. Gleichzeitig fürchten viele Bluthochdruckpatienten die Nebenwirkungen der klassischen Medikamente, insbesondere der so genannten Betablocker, und wünschen sich natürliche Alternativen. 

Aussagekräftige Forschungsergebnisse zum Thema CBD Öl und Bluthochdruck gibt es noch nicht - wohl aber eine hochinteressante Studie der Universität Nottingham. Hier wurden den Teilnehmern eine hohe Dosis von CBD verabreicht. Anschließend wurden sie und die Placebo-Gruppe bei kalten Temperaturen hohen Belastungen ausgesetzt. Sie befanden sich im Stressmodus. Die Messungen ergaben, dass der Blutdruck derjenigen Probanden, die CBD eingenommen hatten, wesentlich niedriger war als der aus der Placebogruppe

Dies spricht dafür, dass der beruhigende Effekt des CBD sich auch positiv auf den Blutdruck auswirken. Gleichzeitig kann es möglicherweise vorbeugende Eigenschaften haben - und zwar nicht nur in Hinblick auf einen hohen Blutdruck, sondern auch auf Schlaganfälle und Gefäßerkrankungen. 

Denn CBD wird ein antientzündlicher Effekt nachgesagt, der nicht unerheblich bei der Vorbeugung von Arterienverkalkungen ist. 

So komplex, wie die Ursachen von Bluthochdruck und seinen Folgeerscheinungen ist, sollte jedoch auch die Vorsorge gestaltet sein. Als gesichert gilt, dass ein gesunder, ausgewogener Lebensstil mit regelmäßigen Pausen und einer soliden Work-Life-Balance Gefäßerkrankungen und Blutdruckschwankungen erfolgreich Paroli bieten kann.

Achte deshalb auf ausreichend Bewegung, eine gesunde Ernährung und eine stabile Psyche, wenn du deinen Blutdruck stabilisieren möchtest. Probiere in Rücksprache mit deinem Arzt aus, ob dir CBD-Öl dabei hilft, deinen Blutdruck in Balance zu halten. 

CBD bei der Schwangerschaft: Müssen werdende Mütter auf Cannabisöl verzichten?

Vor allem in den ersten Monaten einer Schwangerschaft kämpfen viele Frauen mit Übelkeit, Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen und Rückenproblemen. Gegen Ende der Schwangerschaft nehmen die Beschwerden meist wieder zu. Das Gewicht des Bauches kann die Bandscheiben belasten und Schambeinschmerzen auslösen; manchmal tut der gesamte Rücken weh oder das Baby drückt auf die Verdauungsorgane, sodass der Appetit erneut abnimmt. 

Hinzu kommen Zukunftsängste, Sorgen um das ungeborene Kind und mitunter auch Angst vor der Geburt. 

Es liegt also nahe, dass viele werdende Mütter sich wünschen, diese Symptome auf natürliche Art und Weise lindern zu können - und dabei auch an CBD-Öl denken. Schließlich sind die meisten Medikamente in der Schwangerschaft tabu und CBD Öl ein rein pflanzliches Produkt. 

Einige Mütter haben CBD Öl gegen ihre Morgenübelkeit eingenommen und berichten im Internet von positiven Wirkungen und einem sich normalisierenden Appetit. Allerdings gibt es keine wissenschaftlichen Studien zu der Verträglichkeit von CBD in der Schwangerschaft. Das liegt in der Natur der Sache: An schwangeren Frauen dürfen keine Versuchsreihen durchgeführt werden. 

Wenn deine Beschwerden so stark sind, dass sie deine Lebensfreude beeinträchtigen, solltest du dich am besten vertrauensvoll an deinen Gynäkologen wenden und ihn bezüglich CBD-Öl um Rat fragen. 

Grundsätzlich ist CBD-Öl nicht gefährlich, da es keine psychogene Wirkung hat, die auf das Ungeborene übergehen könnte - anders also als bei Alkohol, Koffein oder Nikotin. Trotzdem ist in der Schwangerschaft und auch in der Stillzeit immer eine erhöhte Vorsicht angebracht. 

Bitte konsultiere deinen Arzt oder Apotheker!

CBD-Öl bei Krebs - Erstaunliche Ergebnisse bei Studien mit Tieren

Für viele Forscher ist mittlerweile unumstritten, dass es sich lohnt, die genaue Wirkung von CBD-Präparaten auf unterschiedliche Verläufe von Krebserkrankungen und Krebsarten genauer zu untersuchen. Denn bei Studien mit Tieren kam es zu erstaunlichen Ergebnissen. Durch die Gabe von CBD-Öl verringerte sich das Wachstum von Leukämiezellen, Brustkrebszellen, Gebärmutterhalskrebszellen und Prostatakrebszellen. Warum dies so ist, steht noch nicht im Einzelnen fest. 

Doch auch eine englische Studie aus dem Jahre 2018, bei der die Patienten mit Brustkrebs und Glioblastomen ergänzend zu ihrer Therapie CBD verabreicht bekamen, nährte den Verdacht, dass CBD einen positiven Einfluss auf die Verringerung des Tumorwachstums ausübt. Außerdem verbesserte sich das Allgemeinbefinden der Erkrankten. 

Die derzeit größte anerkannte Stärke von CBD Öl in Zusammenhang mit Krebserkrankungen ist jedoch seine mögliche Wirkung auf die Verdauung und das allgemeine Wohlbefinden. So verwenden viele Krebspatienten CBD-Öl, um die Nebenwirkungen der Chemotherapie zu vermindern, insbesondere Übelkeit und Appetitlosigkeit. Die Anwender berichten überdies davon, dass sich ihr psychischer Zustand durch die Einnahme von CBD entspannt. Sie leiden weniger unter Spannungszuständen und Ängsten, fühlen sich insgesamt belastbarer und empfinden wieder mehr Energie für die schönen Dinge des Lebens. 

Deshalb sprechen sich zahlreiche Mediziner dafür aus, die Wirkung von CBD sowohl auf die Krebserkrankung selbst als auch auf die Nebenwirkungen der Chemotherapie genauer zu untersuchen.

Wichtig ist auch hier, dass du die Einnahme von CBD Öl mit deinen behandelnden Ärzten besprichst und von ihnen abklären lässt, ob es zu Wechselwirkungen mit deinen Medikamenten kommen kann und in welcher Dosis du das Öl verwendest. 

Cannabis und Antibiotika: Offenbar kann CBD die Wirksamkeit erhöhen

Erstaunliche Studienergebnisse aus Dänemark: Hier haben Forscher nach einer Möglichkeit gesucht, die Wirkung von Antibiotika zu erhöhen. Die Gründe dafür sind zwingend, denn zunehmende Resistenzen können des den Antibiotika erschweren, jenen Effekt auszuüben, der erwünscht ist - nämlich Entzündungen im Keim zu ersticken. Die Forscher arbeiteten dabei unter anderem mit CBD und stellten fest, dass das Antibiotikum stärker in Kombination mit CBD wirkte als ohne. 

Das spricht wiederum für den möglichen entzündungshemmenden Effekt von CBD-Öl, von dem Menschen mit chronischen entzündlichen Prozessen wie Rheuma oder Arthritis ebenfalls profitieren können. 

Gleichzeitig kann CBD möglicherweise auch Nebenwirkungen der Antibiotika-Vergabe erträglicher werden lassen. Denn nicht selten schlagen die Medikamente den Patienten auf den Magen und damit auf den Appetit. Auch diesbezüglich könnte die Einnahme von CBD-Öl dabei helfen, leichter durch den Genesungsprozess zu kommen und die Lebensqualität während der Erkrankung zu erhöhen. 

Bitte sprich die Einnahme und Dosierung dennoch mit deinem Arzt ab, wenn du gerade ein Antibiotikum nimmst und deinen Körper bei der Gesundung und dem Umgang mit den Nebenwirkungen sanft unterstützen möchtest. 

entspannt cbd

CBD macht abhängig? Keine Sorge vor Rauschzuständen und Suchtgefahr

Viele Menschen scheuen noch vor der Einnahme von CBD-Öl zurück, weil sie befürchten, eine Abhängigkeit zu entwickeln oder ungewollte Rauschzustände zu erleben. 

Vielleicht gehörst du auch dazu? Diese Angst können wir dir nehmen

Die Wirkung von CBD Öl ist nicht psychoaktiv, da für die Produktion ein anderer Bestandteil der Hanfpflanze extrahiert wird als das berauschende THC (Tetrahydorcannbinol). Deshalb hat CBD Öl offiziell auch eine Einstufung als Nahrungsergänzungsmittel erhalten und nicht als legale Droge (wie zum Beispiel Alkohol, Tabak oder verschreibungspflichtige Medikamente). Es ist frei verkäuflich und kann dich nicht abhängig machen. 

Zwar sind CBD und THC beide Cannabinoide. Doch insgesamt birgt die Hanfpflanze über hundert unterschiedliche Cannabinoide, die in ihrer individuellen Wirkweise noch nicht allesamt erforscht sind. THC war bislang sicherlich das bekannteste Cannabinoid - und auch das am meisten gefürchtete. Als Joint konsumiert kann es dich in einen Rauschzustand versetzen, deine Wahrnehmung verändern, Halluzinationen hervorrufen und eine schleichende Sucht fördern. 

All das trifft auf das Cannabinoid CBD, das so genannte Cannabidiol, nicht zu. Es kann deine Wahrnehmung nicht verändern und entfaltet in deinem Körper eine andere Wirkung als THC. Denn es bindet sich an einen anderen Rezeptor innerhalb deines Organismus an - den so genannten CB2. Er ist für die Regeneration von Zellen und die Steuerung des Immunsystems zuständig, aber auch für die korrekte Weiterleitung von Botenstoffen, die für unser Wohlbefinden und unsere Schmerzwahrnehmung wichtig sind. 

So kann CBD den Körper dabei unterstützen, jene Botenstoffe auszuschütten, die wichtig sind, um einen Schmerz wieder abklingen zu lassen. Gerade bei Menschen, die unter chronischen Schmerzen leiden, funktioniert dieser Mechanismus oft nicht mehr einwandfrei. Die Rezeptoren sind quasi weiterhin auf Schmerz eingestellt, obwohl die Ursache des Schmerzes sich längst aufgelöst hat. Es entsteht also ein Teufelskreis, denn wir spüren weiterhin Schmerzen und verkrampfen uns daraufhin - und das ist wiederum häufig ein Auslöser für neue Schmerzen. 

Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass CBD in diesen Fällen dafür sorgen kann, dass der Teufelskreis unterbrochen wird und die Schmerzen sich lindern. Denn der Körper kann endlich die benötigten Botenstoffe wie Dopamin, Serotonin oder Noradrenalin freisetzen, um den Schmerzreiz zu unterbrechen. 

Anders als THC bleiben die süchtig machenden und berauschenden Vernetzungen in unserem Nervensystem bei der Einnahme von CBD-Öl jedoch unberührt. Hier "dockt" CBD nicht an. Das kann es gar nicht - es hat dafür nicht die passende atomare Struktur. 

Du musst deshalb auch keine Sorge haben, dass du CBD Öl überdosierst und damit gefährliche Wirkungen hervorrufst. Taste dich dennoch vorsichtig an die für dich passende Dosierung heran. Denn zu hohe Dosen von CBD Öl können dich müde werden lassen - und das kann in Situationen, in denen du hochkonzentriert und fokussiert sein musst, kontraproduktiv sein. 

Beginne am besten mit einer abendlichen Einnahme von CBD Öl und führe ein kleines Tagebuch, in dem du die Wirkung protokollierst und dein Körperempfinden festhältst. Wenn du die Einnahme erhöhst, kannst du sie auch auf den Tag verteilen  und das Öl morgens, mittags und abends anwenden. 

Als Dosierung für Neulinge empfehlen wir immer klein anzufangen. Bleibe für einige Tage bei dieser Menge und beobachte, wie sich dein Befinden verändert. Anschließend kannst du die Dosierung anpassen. 

CBD-Öl bei Müdigkeit: Eine hohe Dosierung kann dich schläfrig werden lassen

CBD-Öl macht weder süchtig noch erzeugt es Rauschzustände. Allerdings kann es bei vielen Menschen einen ausgleichenden, beruhigenden Effekt auswirken. Genau deshalb wird es auch gerne als natürliche Unterstützung bei Schlafstörungen eingesetzt. Ebenso beliebt ist CBD Öl zur Linderung von Ängsten und Nervosität. 

Du kennst dieses Phänomen wahrscheinlich selbst: Wenn du in eine Tiefenentspannung gerätst, beispielsweise bei einer Meditation oder einer geführten Fantasiereise, kann es passieren, dass du einschläfst. Denn alle Verkrampfungen lösen sich, die belastenden Gedanken schweben weg, du fühlst dich beruhigt und geborgen. Diesen Effekt kann auch eine höhere Dosis CBD Öl auf dich ausüben. Abends ist das für die meisten Menschen erwünscht und willkommen. Doch wenn du Auto fahren, eine Prüfung ablegen oder Maschinen bedienen musst, kann sich eine schläfrige Entspannung negativ auswirken

Beobachte aufmerksam, wie CBD Öl auf deine geistige Fitness und deine Reaktionsgeschwindigkeit wirkt. Denn die Wirkweise von CBD ist auch sehr individuell und noch ist die exakte Dosierung nicht hinreichend erforscht. Nach unseren Erfahrungen deutet es darauf hin, dass gerade höhere Mengen die Schläfrigkeit fördern können. 

Quellen

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